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Doc Schaefer Music

Wenn ich Sie neugierig gemacht habe... zögern
Sie nicht mich zu kontaktieren.
Ich spiele auf öffentlichen und privaten Veranstaltungen und habe Erfahrung aus vielen internationalen Auftritten.
Angefangen von Solo-Konzerten mit Gitarren und anderen Instrumenten, bis zu Ensembles im Rock, Jazz, Folk- und Popbereich.
Sie können mich für Vernissagen, Hochzeiten, Firmenfeste oder auch zu Beerdigungen buchen.


Doc Schaefer /Schaukelperd

Diese lothringisch-saarländische Band verfolgt seit Jahrzehneten die Mundart der Saar-Lor-Region und deren sehr eigenes Liedgut.
Ein Auftritt dieser Gruppe ist immer ein Ereignis und eine Übrerraschung und produziert Suchtpotential.
Neben der hochwertigen Musik mit Drehleier, Geige, Flöten und Gitarre
gibt es auch immer etwas Comedy.
Noch sind wir ein Geheimtipp...und deswegen noch erschwinglich.

TV- Links siehe unten 




Doc Schaefer & Friedhelm Kappenstein

Mit Friedhelm gibt es ein schönes literarisches Programm zum Thema : Demenz.
Doch, keine Angst, es ist ein sehr abwechslungsreiches, teilweise auch humorvolles Programm mit dem wir schon mehrfach deutschlandweit
auftraten.
Basierend auf Friedhelms Buch:
"Nach Hause", in dem er die jahrelange Pflege einer nahen Angehörigen schildert, schufen wir eine Vorstellung mit Lesung und begleitender Musik und auch einigen eigenen Songs zum Thema.



Doc Schaefer  & Corry

Corry ist eine sehr versierte Sängerin, mit der ich lange zusammen in der "Jens Ruttar Band" spielte.
Sie beherrscht die meisten Cover-Hits der letzten Jahre, kann aber auch jazzige Stücke und Balladen singen. Die Zusammenarbeit mit ihr macht immer viel Spaß und das Publikum liebt sie.
Eine adäquate Garderobe versteht sich von selbst.
Wenn sie ein knackiges Duo für Ihre Veranstaltung mit aktuellen Hits oder auch Oldies benötigen ... dafür sind wir zu haben.

Comedy & Music Duo "Finderlohn"


Zwei Einzelkünstler formieren sich zu einem spritzigen
Comedy / Musik - Duo und sind auf Tour !

Es sind da : 
Volker C.Jacoby, ein seit den 70ern altgedienter Literat und Wortkünstler, der schon mit „Jacoby und Schorsch“ sehr schöne Bühnenerfolge verbuchen durfte und sein musikalischer Begleiter
Doc Michael Schaefer, der
ihn auch schon aus den 70ern kennt und selbst seitdem musikalisch als Gitarrist und Sänger, aber auch als Sideman mit Mandoline, Bass, Banjo, Keyboard und vielen anderen Instrumenten in etlichen Formationen auf internationalen Bühnen stand.

Der Name des Duos ist
„Finderlohn“, wozu die Beiden gerne eine Erläuterung abgeben.

Das Programm reicht von satirischen Texten aus der Feder von Jacoby umrahmt und ergänzt mit musikalischen Eigenkompositionen von Schaefer bis hin zu Interpretationen allseits bekannter Texte...

Das Liebes - Arbeits - und Psycho - Leben der Tiere wird ebenso verarbeitet wie die medizynischen Wissenschaften.
Mit unglaublichem Sprachwitz und Wortgefühl entführt Sie Jacoby in die Tiefen der Worte... 
Doc Schaefer gibt „ seinen Musikalischen Teil “ dazu und oft wiederholen sich die Stimmungen der Texte in 
seiner Musik.

Lassen Sie sich überraschen - 

SR TV Beitrag 8.12.2024

Zahnarzt aus Saarbrücken spielt und sammelt Saiteninstrumente

Video | 08.12.2023 | (c) SR / Saar Nur 

Themen

Michael Schaefer aus Saarbrücken ist eigentlich Zahnarzt. Doch seine Leidenschaft gehört der Musik, vor allem Saiteninstrumenten. Die spielt und sammelt er mit großer Leidenschaft.

Link :https://www.ardmediathek.de/video/wir-im-saarland-saar-nur/zahnarzt-aus-saarbruecken-spielt-und-sammelt-saiteninstrumente/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9XSU1TXzEzNDgzNy9zZWN0aW9uLzE?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR0_p5cVMgcj5Cr6JSwg_RGP1FMSMpeziVOettTeXog9ki7a5O0zR1mWac0_aem_18sXYYYU6F98knigl4vFKg

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Saarbrücker Zeitung 10.03.2025

Schaukelperd“ bewahrt das Lothringer Liedgut
Die Gruppe Schaukelperd spielt seit fast 50 Jahren regelmäßig Lothringer Folkmusik. Jetzt tritt die Gruppe beim Liedermacherfestival „Mundart“ im Saarland auf.
 
Hervé Atamaniuk (links) und Doc Michael Schaefer sind Mitglieder der Gruppe „Schaukelperd“. FOTO: SEBASTIAN DINGLER
VON SEBASTIAN DINGLER

SAARBRÜCKEN |1978 gründeten die Brüder Hervé und Didier Atamaniuk aus Freyming-Merlebach mit drei Freunden die Gruppe „Schaukelperd“. Seither ist die einstige Band zwar zum Trio geschrumpft, aber immer noch sehr aktiv mit zwei bis drei Auftritten pro Monat. So erzählen es Hervé Atamaniak und der seit zwei Jahren Dritte im Bunde, Doc Michael Schaefer. Didier Atamaniak fehlt beim Pressetermin, da er tief in Lothringen wohnt und aufs Autofahren verzichtet. Aber auch sein Bruder Hervé kennt ja all die Geschichten, die der Gruppe seit der Gründung widerfahren sind.

Der Name habe sich dadurch ergeben, dass er drei Aspekte in sich vereint: Das fehlende F weist auf die Mundart hin, in der gesungen wird. Das Schaukeln steht dafür, dass die Band grenzüberschreitend aktiv ist: „Wir schaukeln hin und her zwischen Frankreich und Deutschland.“ Außerdem kommt der Aspekt des Kindlichen im Namen zu tragen, mit dem Schaukelpferd als Spielzeug.
Erstaunlicherweise, so erzählt Hervé Atamaniuk, habe Schaukelperd, die sich immer als politisch linke Band betrachteten, mit Kritik von beiden politischen Seiten zu kämpfen gehabt. Von rechts wegen der Anti-Atomkraft-Texte und der Protestsongs. Aber auch von links, weil die deutsche Sprache mit Nazitum verbunden worden sei. Beide Vorwürfe weist Atamaniuk als Blödsinn zurück. Das Lothringer Platt sei eine eigene Sprache, also gar nicht unbedingt Deutsch. Natürlich sei es schon lange gesprochen worden, bevor es irgendwelche Nazis gab. Und mit der Songauswahl habe die Band nie irgendeinen Patriotismus ausdrücken wollen. Man sei in den Siebzigern eben beeindruckt gewesen von französischen Folksängern wie Alan Stivell oder dem Elsässer Roger Siffer. „Wir haben uns gesagt, das ist so doof, wir lieben diese Musik, aber von unserer Kultur, von der Lothringer Seite gibt‘s da gar nichts.“
Diesen Umstand wollte Schaukelperd ändern. „Da haben wir angefangen zu forschen und zu suchen. Wir sind dann in Bistros und Kneipen gegangen und haben gefragt: was gibt’s da für Lieder?“, sagt Atamaniuk. Lustigerweise ist die Band dann später wieder in die Kneipen gegangen und hat dort die Lieder vorgetragen, die sie zusammengetragen hatte. „Wir sind im Renault 4 von Dorf zu Dorf gefahren und haben gefragt, ob wir spielen dürfen.“
Manchmal sei ein Nein die Antwort gewesen, oft habe man aber gedurft: „Die Leute haben das sehr amüsant gefunden.“ Eine romantisch-politische Zeit sei das gewesen, blickt Atamaniuk etwas wehmütig zurück. Wenn man im Bitscherland unterwegs war und das Lied vom armen Ehemann gesungen habe, sei immer eine Frau hinterher auf die Band zugekommen und habe gesagt: Ich kenne da noch eine andere Strophe.
Auf diese Weise habe sich das Repertoire nach und nach erweitert. Atamaniuk weist aber auch auf die Sammlung von Louis Pinck hin: „Das war ein Pfarrer in Metz, der hat sich gegen den Kaiser Wilhelm gestellt, da haben die den nach Hambach geschickt. Der hat dort angefangen Leute aufzunehmen und dabei 500 Lieder gesammelt. Das war für uns eine Goldgrube!“ Dass Schaukelperd nun bei dem am 7. März beginnenden Liedermacherfestival „Mundart“ teilnehmen, ist Atamaniuk fast etwas unangenehm. Denn auch wenn die Gruppe ein paar Songs selbst geschrieben hat, interpretiert sie doch hauptsächlich das Lothringer Liedgut aus ehemaliger Zeit. „Wir sind eigentlich keine Liedermacher.“
Für Atamaniuk geht es beim Musikmachen um das Bewahren der Lothringer Mundart, mit der er aufgewachsen ist. „In meinem Familienkreis haben wir nur Platt und Ukrainisch geschwätzt.“ Großvater Atamaniuk stammt aus der Ukraine und habe fünf Sprachen beherrscht. Heute nimmt sein Enkel das Sterben des Lothringer Platt mit großem Bedauern wahr. Schuld daran sei auch der französische Staat, in dessen Verfassung geschrieben steht, „Französisch ist die Sprache der Republik“.
Für Atamaniuk, seines Zeichens Kulturamtsleiter in Saargemünd, ist der Umgang Luxemburgs mit seinen drei Sprachen vorbildhaft: „Die haben die alle auf die gleiche Ebene gestellt.“ Dass man mit Doc Michael Schaefer auch einen Saarländer dabei hat, ist für Atamaniuk ein Zugewinn. „Das ist der erste Saarländer, den ich treffe, der den Folk in sich trägt.“ Schaefer meint dazu, dass er schon in den Siebzigerjahren diese Musik gespielt habe. Er bringt sich mit einigen saarländischen Songs und sogar einem aus der Hunsrücker Gegend in die Gruppe ein.
INFO
Liedermacherfestival im Theater im Viertel
„Mundart“, das erste Liedermacherfestival, findet von Freitag, 7. März, bis Sonntag, 9. März, im Theater im Viertel in Saarbrücken statt. Unter anderem treten dort der Luxemburger Serge Tonnar und der Saarbrücker Manuel Sattler auf. Alle drei Konzertabende sind bereits ausverkauft. „Schaukelperd“ tritt im Rahmenprogramm am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr auf, der Eintritt ist frei. Alle Infos gibt es im Internet unter www.mundartlieder.de. 

 
 
Schaukelperd sind einfach einzigartig! Die Brüder Grimm Lothringens. Herve Atamaniuk und sein Bruder Didier im Trio mit Doc Michael Schaefer äänfach Plattistisch formidable! 
 
Roland Helm 10.3.2025



"Doc Schaefers Gitarrengeschichten" -  the lost Podcast -

Über ungelegte Eier soll man ja eigentlich gar nicht sprechen / schreiben...
aber der Podcast : "Doc Schaefers Gitarrengeschichten" mit zig Folgen ist irgendwo in diesem WWW-Nirvana gelandet, weil mein damaliger Anbieter plötzlich von der Bildfläche verschwand und, da diese Folgen noch nicht fertig waren und nicht veröffentlicht -sind diese ebenso verschwunden.
Egal.. ich hab sie tatsächlich alle noch im Gedächtnis und ich muss mir nochmal die Mühe machen sie aufzunehmen.
Doch worum gings da überhaupt ?
Die Gitarrengeschichten handeln natürlich von Gitarren - und den Menschen, die mir im Laufe meines Gitarristen-Lebens begegnet sind.
Es geht um all die vielen Musik-Gruppen, Bands, Chöre, Ensembels mit denen ich schon irgenwann, irgendwo in D. und in dem Rest der Welt aufgetreten war.
Es geht aber auch um den Erwerb, Tausch, Reparatur meiner jetzigen oder auch ehemaligen Gitarren. Ich könnte auch ganze Bücher über diese Themen schreiben, aber ein Podcast hat mich mehr gereizt. Ich hatte auch einige Musikbeispiele aus den jeweiligen Epochen eingespielt um das ganze aufzulockern.
Es sollte auch noch einige Interwievs  mit anerkannten Gitarristen geben - z.B. über die Anfänge der Saarbrücker Jazz-Szene der 60er, die Folk-Szene der 70er und auch Gespräche mit den derzeitigen Rock- und Jazz-Größen der Szene.
Durch meine Kontake in alle möglichen Richtungen wird es nicht langweilig werden und jeder Gitarren-Fan wird etwas in seiner Richtung finden.

Meine ersten Auftritte 1976, die Jazz-Rock Band "Vision" mit Stefan Konietzny 1977, Die "Saarbrigger Fingerpicker", Solo-Fingerstyle-Gitarre, Die Band "Django Tango" / Göttingen 1980-1982, die Rockband "Mohrbacher Engeneering" / Saarbrücken, Duo-Projekte mit V.C.Jacoby, Bärbel Jenner, Donielle Graves, Sabine König, Susanne Hess, Corry Awear, viele Auftritte mit Bands in Indonesien, einige in Venezuela, Japan, Mallorca, Spanien, Frankreich, Griechenland, Kapverische Inseln, Australien, Österreich, USA etc

Viele von diesen Auftritten hatte ich bereits vergessen... aber bei der Durchsicht alter Fotos kamen sofort alle Erinnerungen nochmal hoch ...
es gab viele lustige, skurrile und spannende Momente und Situationen aber auch nachdenkliche oder sogar traurige Ereignisse die natürlich mein Leben
in irgendeiner Art und Weise prägten und auch meine Erfahrungen nicht nur als Instrumentalist beeinflussten.

Also es gäbe viel zu erzählen, vielleicht finden sich die alten Podcast-Folgen ja wieder, oder ich fang nochmal von Null an.

Euer Doc Schaefer